Tierheimhelden gehen online

Tierheimhelden

© tierheimhelden.de

Das soziale Münchner Startup Tierheimhelden.de vernetzt Tierheime und Tiersuchende. So ist die breitgefächerte Suche nach dem Wunschtier anhand detaillierter Eigenschaften genauso möglich wie der virtuelle Blick auf alle Schützlinge in den Partnertierheimen. Tierheimhelden können außerdem durch direkte Spenden, Patenschaften oder einfach das Teilen im sozialen Web helfen. Dieses Angebot ist völlig kostenfrei.

tierheimhelden.de ist seit dem 15. März online und bereits am ersten Wochenende interessierten sich über 2500 Besucher für die vorgestellten Schützlinge.

Wie funktioniert tierheimhelden.de genau?

Ist ein Vierbeiner gefunden können Tiersuchende mit einem Klick eine direkte Anfrage (“Zuhause geben” oder “Patenschaft”) an das entsprechende Tierheim stellen. Wichtig ist dabei das Gewissenhafte ausfüllen eines Vorauskunftsformulars. Das weitere Vorgehen liegt dann bei dem jeweiligem Partnertierheim und Interessenten.

“Der direkte Kontakt sowie “Kennenlern-Besuche” sind unersetzlich. Tierheimhelden.de vergrößert die Reichweite der Tierheime deutlich und erleichtert mit durchdachten Funktionen das erste Suchen und Finden. Wir ersetzen nicht den persönlichen Kontakt.”

betont Christopher Waldner, der Wirtschaftsinformatik in Nürnberg studiert.

Gemeinsam mit Tierheimen entwickelt

Auf der Plattform werden nur vom Tierschutzbund anerkannte Tierheime ihre Schützlinge vorstellen. Deren Bedürfnisse, insbesondere höchste Ansprüche an Nutzerfreundlichkeit und Design, standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Außerdem ist es entscheidend, dass das Einstellen neuer Schützlinge schnell und einfach von der Hand geht.

Seit der ersten Stunde ist das Tierheim Nürnberg beteiligt. Schritt für Schritt wurde der Kreis der testenden Tierheime erweitert. Mittlerweile arbeitet Tierheimhelden.de mit über 10 großen Tierheimen aus allen Ecken der Republik. (München, Jena, Mönchen-Gladbach, Ludwigshafen
, Würzburg etc.)

Förderpreise, etablierte Verbände und Personen des öffentlichen Lebens

Das Projekt hat Hand und Fuß: Das Gründerteam wird gefördert durch das Entrepreneurship Center der LMU München und gewann das START Stipendium der FAU Nürnberg.

Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl setzt sich als Botschafterin gerne für moderne Wege im Tierschutz ein. Außerdem fördert die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) die Plattform mit einer Schirmherrschaft und der Bundesverband der Veterinärmedizinstudierenden e.V. (bvvd e.V.) unterstützt die jungen Gründer.

1. Peyman Amin

Peyman Amin wurde als Juror der Show „Germanys Next Topmodel“ bekannt. Der erfolgreiche Modelagent setzt sich gerne für modernen Tierschutz ein um insbesondere junge Leute für Tierschutz zu begeistern:

“Wir Menschen tragen eine große Verantwortung den Tieren gegenüber. Wir haben sie gerne um uns herum, um uns nicht einsam zu fühlen und entledigen uns ihrer, sobald wir sie nicht mehr brauchen. Dabei empfinden Tiere, wie es Charles Darwin schon sagte, wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. Ich freue mich mit Tierheimhelden einen Beitrag dazu leisten zu können, Tieren das Leben wieder ein wenig zu verschönern und hoffe, dass ich insbesondere junge Leute dazu inspirieren kann, tatkräftig Tierheime zu unterstützen.”

2. Dagmar Wöhrl

Frau Dagmar Wöhrl, MdB, setzt sich, insbesondere als 1. Vorsitzende des Tierschutzverein Nürnberg-Fürth für den Tierschutz ein:

„Den Zustand einer Zivilisation erkennt man an ihrem Umgang mit den Tieren“

Wer steckt hinter den Tierheimhelden?

Die vier Studenten/Absolventen der LMU München und FAU Nürnberg lernten sich vor einem Jahr kennen. Schnell war Dennis (Betriebswirtschaft), Stefan (Informatik), Daniel (Tiermedizin) und Christopher (Wirtschaftsinformatik) klar, dass sie gemeinsam arbeiten möchten. Tierheimhelden.de ist das erste Projekt des jungen Teams.

„Zunächst waren wir nicht sicher, ob unser Ansatz der richtige ist. Aber das stetige positive Feedback insbesondere aus den Tierheimen selbst, hat uns immer weiter angetrieben“

www.tierheimhelden.de ist seit dem 15.März erreichbar. Das Team, die Partner-Tierheime sowie die Tiere freuen sich auf Ihren Besuch.

Warum dieses Projekt?

Jeder im Team hat aus anderen Gründen einen besonderen Bezug zu Tieren. So ist Christopher als Tierarztsohn wie selbstverständlich mit Tieren groß geworden und es waren immer Tiere zur Pflege im Haus. Zudem war die wichtige und harte Aufgabe von Tierheimen bekannt. So entstand die Idee, das bewährte Prinzip “Plattform” auch in diesen Bereich zu übertragen.

„Frisch aus dem Studium geht es zudem auch darum zu beweisen, dass wir die theoretischen Kenntnisse auch in der Praxis umsetzen können.“

ergänzt Daniel.

Wie finanzieren sich die Tierheimhelden?

Das Gründungsteam finanziert die Startphase aus eigen Rücklagen und Fördergeldern. Die Studenten „sind gewohnt günstig über die Runden zu kommen“.

Tierheimhelden.de hat als soziales Startup (Social Entrepreneurship) keine Gewinnerzielungs-Absicht. Um nachhaltig und mit Erfolg arbeiten zu können steht im Laufe des Sommers die Gründung einer gemeinnützigen GmbH an. Mittelfrsitig möchten die jungen Gründer auch andere Projekte ins Leben rufen.

Unterstützen Sie es doch auch durch ein “gefällt mir” auf der Facebookseite: www.facebook.com/tierheimhelden. Von uns gab es schon ein “gefällt mir”.

 

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Gratis Hundefutter, ab jetzt auch bei Doggy-Dinner!

Gratis HundefutterDer Markt für Hundefutter ist überschwemmt mit den verschiedensten Anbietern. Da fällt es schon recht schwer, den Überblick zu behalten und das richtige Futter für Ihren vierbeinigen Freund zu finden. Der Online-Hundefutter-Versand von Doggy-Dinner weiß, was Hunde wollen und lädt zum perfekten, gesunden kostenlosen Dinner für Ihren Hund ein.

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Gesundes und nährstoffreiches Hundefutter gewinnt auch in der Welt der Vierbeiner immer mehr an Bedeutung. Der Betreiber Schecker weiß genau, wie wichtig es ist, dass Hunde täglich ein perfekt auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Hundefutter erhalten. Eine falsche Fütterung kann die verschiedensten Erkrankungen bei Ihrem Hund hervorrufen. Deshalb sollten Sie beim Futterkauf immer die individuellen Eigenschaften Ihres Hundes berücksichtigen und auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Der Doggy-Dinner-Service der Firma Schecker GmbH vertreibt ausschließlich gesunde Futter Menüs zu fairen Preisen, die frei von jeglichen schädlichen Zusatzstoffen produziert werden. Das bestellte Hundefutter wird portofrei und mit einem 10% Sofort-Rabatt direkt zu Ihnen nach Hause geliefert. Somit überraschen Sie ihren Hundefreund nicht nur mit einer gesunden und leckeren Mahlzeit, sondern sparen dabei auch noch Zeit und Geld.

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Hundefutter Test der Stiftung Warentest, wann kommt ein Update?

Ich mach den Hundefutter TestDer letzte Test der Stiftung Warentest zum Thema Hundefutter liegt mittlerweile schon fast zwei Jahre zurück. Leider gibt es bis heute noch keinen aktuellen Hundefutter Test, um vergleichen zu können, ob die Hundefutter Hersteller sich Gedanken zu der Ernährung von Tieren gemacht haben, damit Hundebesitzer, und solche, die es noch werden möchten, ihren geliebten Vierbeinern wirklich nur das beste Hundefutter in den Futternapf packen.

Alleine schon die Tatsache, dass Hundebesitzer jährlich über eine Milliarde Euro für die Mahlzeiten des bellenden Freundes an den Kassen lassen, sollte es schon wert sein, endlich einen neuen Testbericht zu starten.

Der letzte Hundefutter Test

Fast alle der 32 getesteten Trockenfutter Sorten haben sich damals als alleiniges Hundefutter geeignet. Nur einige Wenige fielen im Hundefutter Test negativ auf, da bei diesen Sorten als Alleinfutter eventuell Mangelerscheinungen drohen können.

Warum wurde nur Trockenfutter getestet? Das liegt daran, dass Trockenfutter beliebter ist, da es wesentlich kostengünstiger  ist, als das Nassfutter aus der Dose, und sich auch wesentlich leichter verabreichen lässt, da es beispielsweise nicht das Gammeln anfängt, sollte es mal einen Tag in der Futterschüssel liegen bleiben. Umwelttechnisch fällt bei einem Sack Trockenfutter auch wesentlich weniger an Abfall an, als wenn für die täglichen Mahlzeiten Dosen in rauen Massen im Müll landen.

Sicherlich werden einige Hundeliebhaber dennoch weiter bei ihrer Fütterungsmethode bleiben, ob es nun das BARF ist, oder aber der köstliche Festtagsschmaus aus dem praktischen Futterdöschen. Im Endeffekt bleibt es ja doch jedem selbst überlassen, welches Hundefutter er als bestes Futter empfindet.

Die verschiedenen Anbieter im Vergleich

Von den getesteten Trockenfutter Sorten haben immerhin 19 mit einem “sehr gut” abgeschnitten und weiter 4 Sorten bekamen das Testurteil “gut”. Erschreckenderweise erhielten 8 Sorten ein “mangelhaft”, wobei hier zu hoffen bleibt, dass sich die Hersteller ihre Gedanken darüber gemacht haben, dieses schlechte Ergebnis bis zum nächsten Hundefutter Test zu verbessern.

Immerhin ist die Trockenfutter Variante eine recht kostengünstige Fütterungsart, da hier die Preise für eine Tagesration von 14 Cent bis zu 18 Cent reichen, für ein vernünftiges Alleinfutter. Wer es etwas exklusiver für seinen Hund möchte, der kann sich noch das beste Biofutter mi t einem Preis pro Tag von knapp 90 Cent in den Einkaufswagen packen.

Die meisten der im Hundefutter Test geprüften Packungen an Hundefutter werden als Alleinfutter für erwachsene Hunde angeboten und sollten somit jeden Hund, egal welche Hunderasse er angehört, ausreichend und ausgewogen ernähren, sodass keinerlei Mangelerscheinungen auftreten und der vierbeinige Weggefährte bis ans Ende seiner Tage fröhlich schwanzwedelnd Gassi gehen kann.

Und hier liegen bei manch einem Futterhersteller schon die ersten, ernsten Probleme. Drei der getesteten Trockenfutter bieten dem Hund zu wenig Vitamin A an und liegen unterhalb von 80 Prozent des Tagesbedarfs. Zuwenig Vitamine sind schlecht für den Menschen und ebenso schlecht für den Hund!

Bei einem Trockenfutter wird  gar nur ein Drittel des nötigen Vitamin A in den Napf gepackt. Wer seinem Hund langfristig nicht genügend Vitamin A anbietet, riskiert allerdings Probleme mit der Sehfähigkeit und es drohen Anfälligkeiten für Infekte.

Trockenfutter ohne Altersbeschränkung

Wenn auf dem Trockenfutter keine Altersbeschränkung angegeben wird, dann sollte man davon ausgehen können, dass junge Hunde problemlos und unbedenklich diese Futtersorten in sich futtern können, ohne dass hier gesundheitliche Probleme auftauchen. Leider gibt es auch hier wieder Ausnahmen, denn nur zwei der sieben Futterpackungen bieten dem Welpen eine, wenn auch noch nicht ganz so ausreichende Ernährung. Bei den beiden Anbietern fehlen zwei wichtige Fettsäuren, welche junge Hunde nicht selbst produzieren können, aber dennoch wichtig für die Entwicklung des Nervensystems sind.

Andere Anbieter haben allerdings wirklich gravierende Gesundheitsmängel im Angebot. Es fehlt Kalzium, welches zum Aufbau der jungen Knochen dient und bei einem Mangel später, gerade bei großen Hunderassen, im schlimmsten Fall zu Knochenbrüchen führen kann.  Selbst bei der passenden Mischung aus Kalzium zu Phosphor, um die Verwertung gegenseitig zu beeinflussen, werden bei einem Futterhersteller massiv die Grenzwerte unterschritten.

Andere Futtermittel Hersteller wiederum packen zu viel Kalzium in das Trockenfutter, was ebenso schädliche Auswirkungen haben kann, wie beispielsweise Skelettschäden. Einem erwachsenem und gesundem Hund schädigt zu viel Kalzium nur dann, falls Nierensteine oder andere Nierenprobleme vorhanden sind. Andernfalls schadet es nur dem eigenen Geldbeutel, da nutzlos und dennoch im Futter enthalten.

Voraussetzungen für den Hundefutter Test

Der Hundefutter Test der Stiftung Warentest wurde unter folgenden Voraussetzungen geführt.  Mittelgroßer Hund, der lieber auf dem Sofa liegt, sich zu wenig bewegt und dadurch ein leichtes Übergewicht auf den Rippen umherträgt. So in etwa sehen es die Experten in Deutschland, nämlich dass 50 Prozent der Hunde einfach zu viel Gewicht mit sich umher schleppen müssen und dementsprechend sollten die Portionen auch kleiner gestaltet sein!

Leider lassen sich auch hier auf einigen Hundefutter Packungen keine Angaben über die Fütterungsempfehlung finden, was das Risiko für die Hunde Speckröllchen nicht unbedingt mindert. Mindestens genauso schlecht ist es allerdings, wenn die Tagesempfehlungen einfach nicht korrekt sind und der Hund langsam aber sicher abmagert.

Das beste Hundefutter im Test

Die Top Ten laut Stiftung Warentest:

  1. Romeo High Premium von Aldi Süd
  2. Orlando Alleinfutter von Lidl
  3. Roy Bon Bon Supreme von Norma
  4. Purina Beneful Original
  5. ja! Premium Hundefutter mit Gefügel von ReWe
  6. Domino kräftige Brocken mit Geflügel, Lamm und Reis von Edeka
  7. Eukanuba Adult kleine & mittelgroße Rassen mit viel Lamm und Reis
  8. Hill’s Science Plan Advanced Fitness Adult 1-6 Medium mit Huhn
  9. Sancho Premium Hundevollnahrung Aktiv Flocken mit Rind und Gefügel von Netto Marken Discount
  10. Pro Plan Adult Original mit Huhn und Reis

Alle wurden mit “sehr gut” benotet und sind somit als Alleinfutter für den Hund geeignet.

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Hund in einer Wohnung – kein Problem bei uns

Hund hat SpaßIch wollte euch heute mal etwas über meine Erfahrungen mit meiner Hundedame Nancy erzählen. Ich habe sie bereits seit 4 Jahren und lebe mit ihr und meinem Freund zusammen in einer 3-Zimmer Wohnung in einem Vorort von Berlin. Viele denken, dass es unmöglich ist, einen Hund in einer Wohnung zu halten, noch dazu einen großen.

Ein Hund braucht Auslauf

Nancy ist ein Collie-Mischling und braucht  auch dementsprechend viel Auslauf. Ich hatte sie aber bereits, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe und wollte sie unbedingt bei mir behalten. Aber ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass es viel Aufwand ist einen großen Hund in einer kleinen Wohnung zu halten, da man einfach mindestens viermal am Tag mit ihr Gassi gehen muss und ihr danach ihr Hundefutter geben muss. Zum Glück leben wir wie gesagt, in einem Vorort. Wir laufen etwa zwei Minuten auf Teer mit ihr (was ja nicht besonders gesund ist für die empfindlichen Hundepfoten) und sind dann auch schon in einem schönen Waldstück angekommen, wo man Nancy auch den Auslauf geben kann, den ein Hund ihrer Größe nun mal braucht.

Hund und Beruf, wie mache ich das?

Doch nun zu einem richtigen Problem, mein Freund und ich sind beide berufstätig und haben damit das Problem, dass von uns meist niemand daheim ist, um mittags mit ihr Gassi zu gehen und ihr ihr Hundefutter zu geben. Morgens, nachmittags und abends ist meist einer von uns zuhause und erledigt den Job. Und mittags…naja, zum Glück haben wir sehr, sehr hilfsbereite Kinder in der Nachbarschaft, genauer gesagt die Kinder unserer Vermieterin. Sie hat ja sowieso einen Wohnungsschlüssel bei uns und ihre beiden Töchter lieben Nancy einfach über Alles und sind noch dazu äußerst hilfsbereit, manchmal streiten sie sich sogar darum, wer mit Nancy Gassi gehen darf, das ist so süß. Ihre Mutter sperrt ihnen also Mittags wenn sie aus der Schule kommen die Tür zu unserer Wohnung auf, da stürmt ihnen Nancy meist schon voller Übermut entgegen, weil ja seit neun Uhr morgens niemand mehr bei ihr war. Dann gehen sie mit ihr Gassi und geben ihr anschließend ihr Hundefutter und lassen sie dann in unserer Wohnung

Einen Hund in der Wohnung halten geht

Es dauert ja auch nur noch etwa zwei Stunden bis wir selbst wieder nach Hause kommen. Nachmittags gehe ich dann meistens, genau wie morgens mit ihr Gassi und abends übernimmt das dann mein Freund. Ich hoffe, ich konnte euch damit zeigen, dass es auch ohne viel Geld und ein großes Haus möglich ist sich einen Hund zu halten.

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Mein Hundefutter mag ich nicht, oder doch?

Mit genug Hundefutter werden wir gross und starkIch möchte euch mal eine kleine Geschichte vom ersten Tag mit meinem Hund Dean erzählen. Ich habe ihn im Alter von circa sieben Monaten bekommen, beziehungsweise ich und mein Mann haben den Guten aus dem Tierheim geholt. Wir hatten erst etwas Angst, ihn in unserem Auto mitfahren zu lassen, weil er ersten ein Border Collie ist, also ein relativ großer Hund, der im Kofferraum mitfahren muss, zweitens weil man ja nicht weiß, wie er das Autofahren verträgt, es gibt ja auch Hunde, die beim Fahren ins Auto kotzen. Es ging aber trotz all unserer Bedenken gut und wir haben ihn das erste Mal in unser Haus gebracht. Wir haben uns natürlich schon auf Dean vorbereitet und alles eingekauft. Hundefutter, Leckerlis, Spielzeug, Näpfe, alles da.

Wo ist mein Hundefutter Napf?

Er hat sich dann logischerweise erst einmal in seinem neuen Zuhause umgesehen und alles von oben bis unten beschnuppert (Zum Glück war er schon stubenrein, als wir ihn bekommen haben, sonst hätte er womöglich auch noch sein Revier markiert). Danach haben wir ihn in unseren kleinen Garten gelassen, und hier ist er dann richtig aufgeblüht, er ist auf und ab gerannt, hat sich auf den Rücken geschmissen und vor Freude herumgewälzt. Dann wurde es langsam Abend und wir dachten uns, dass er doch bestimmt Hunger haben muss von diesem anstrengenden Tag, also machte ich eine Dose Hundefutter auf und füllte seinen Napf. Dean ging an den Futternapf und schnupperte kurz hin, drehte sich dann aber wieder weg und rannte wieder in unseren Garten.

Ich mag mein Hundefutter nicht essen

Mein Mann und ich haben uns dann vor den Fernseher gesetzt, weil uns der Tag auch ganz schön geschlaucht hat, wir waren ja wie gesagt in der Früh einkaufen, dann Hund holen, Spazierengehen, kümmern, spielen, da hat man sich auch mal einen ruhigen Abend verdient. Ungefähr 5 Minuten nachdem ich mich hingesetzt hatte, schaute ich vor in unsere Küche und der Hundefutter Napf war leer, dieser Schlingel hat es irgendwie geschafft sich an uns im Wohnzimmer vorbei zu schleichen, in die Küche und unbemerkt sein ganzes Hundefutter aufzufressen. Ich war natürlich froh, dass er es überhaupt gefressen hat, ich dachte schon er mag das Hundefutter nicht und ich hatte bereits eine ganze Palette gekauft. Aber ich frage mich bis heute wie er das geschafft hat, denn als ich ihn dann gesucht habe, hat er wieder fröhlich im Garten gespielt. Naja der Kleine wurde dann auch irgendwann müde und hat sich an unsere Füße vor das Sofa gekuschelt und ist irgendwann eingeschlafen :-)

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Hundefutter, Hund, Kind, Frau, Koffer, alles dabei, oder?

Hundefutter gesuchtIch bin vor circa einem halben Jahr zusammen mit meiner Freundin auf den Hund gekommen und wollte euch hier mal meine Erfahrungen bisher mitteilen. Wir sind vor vier Jahren stolze Eltern eines wunderbaren Sohnes geworden, sind uns aber beide darüber einig, dass es auch bei einem Kind bleiben soll. Man hört ja aber immer, dass Einzelkinder einsamer wären oder auch verwöhnt, also haben wir uns entschieden, dass wir uns und unserem Sohn einen Welpen anschaffen. Wir informierten uns also ein wenig und telefonierten durch die Gegend, bis wir bei einer Züchterin einen Beagle-Welpen fanden, der verfügbar war. Wir fuhren also zu ihr und sahen uns den Hund an und gingen erst einmal ein paar Meter mit ihm Gassi. Wir entschlossen uns sofort ihn zu nehmen, sogar ich als Mann sage dass er einfach super süß ist;-) Bei unserem Abholbesuch bei der Züchterin brachten wir dann unseren Sohn mit, damit auch er erstmals seinen neuen Freund, wir nannten ihn Ben, zu Gesicht bekommt. Auch die beiden haben sich sofort super verstanden und waren gleich ein Herz und eine Seele. Naja die Züchterin gab und dann noch ein paar Tipps zum Umgang mit dem Hund und Pflege, Füttern und Hundefutter usw. drückte und noch ein paar Dosen gratis Hundefutter, speziell für Welpen (sie brauchen ja etwas milderes Hundefutter als ausgewachsene Hunde), in die Hand und wir fuhren mit unseren kleinen nach Hause.

Ein Hund braucht Zeit, Gassi gehen, und Geld, Hundefutter

Und danach? Naja das Ganze ist ein zweischneidiges Schwert, denn auf der einen Seite hat man, dass es einfach toll ist so ein treues und (mittlerweile) gut erzogenes und liebes Tier um sich herum hat, das auch noch unserem Sohn Tag für Tag eine riesen Freude bereitet, andererseits sind da natürlich auch die Abstriche die man für den Hund machen muss, wir lassen unseren Sohn noch nicht alleine mit Ben Gassi gehen, weil er dafür einfach noch zu klein ist und dreimal am Tag spazieren gehen kostet eben seine Zeit und die Ausgaben sind auch nicht gerade gering: Steuern, Spielzeuge usw. und es gibt ja schließlich auch kein gratis Hundefutter.

Mit dem Hund in den Urlaub

Wir hatten auch etwas Angst vor unserem ersten Urlaub mit Ben, man weiß ja nicht wie er auf eine fremde Umgebung reagiert. Aber das war eigentlich ganz entspannt, außer dass und Ben auf der Hinfahrt ins Auto gekotzt hat. Der Rest des Urlaubs war absolut top, Ben hat das alles super mitgemacht und auch das Hotel war total hundefreundlich, man musste zwar extra für das Tier bezahlen, man bekam dafür aber auch Hundefutter und konnte den Ben, wenn man mal etwas einkaufen musste, bei einer hoteleigenen Hundebetreuerin lassen. Also Leute ihr seht, ich bin absolut glücklich, dass wir uns Ben angeschafft haben, genau wie meine Freundin und vor allem mein Sohn.

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Hundefutter einfache Tipps zum Nachmachen

Kira - Hundefutter SpezialistIch bin nun schon seit etwas mehr als vier Jahren stolzer Hundebesitzer und da ich immer wieder viele Fragen höre, wie was ist das beste Hundefutter? Wie bereite ich Hundefutter selbst zu? usw, möchte hier mal einige meiner Erfahrungen mit euch teilen.

Also erstmal zum Thema Dosenfutter:

Es ist wohl die am weitesten verbreitete Art von Hundefutter, klar, denn es bietet viele Vorteile. Es macht wenig Aufwand, da man einfach in den Supermarkt oder Tierfachhandel gehen kann, und gleich eine oder zwei Paletten auf einmal mitnehmen kann. Damit ist man dann ersteinmal für Wochen oder gar Monate versorgt. Daraus ergibt sich auch der zweite Vorteil, es ist nämlich sehr lange haltbar. Das hat aber auch seine schlechten Seiten, denn wie bei (meiner Meinung nach) allen Dosenprodukten, kann man sich nie ganz sicher sein, was genau an Konservierungsstoffen oder Ähnlichem wirklich mit dabei ist. Wer sicher gehen will, dass der Hund nur Gesundes zu fressen bekommt, der muss zu Fütterungsmethode zwei greifen.

Hundefutter selbst zubereiten:

Da der beste Freund des Menschen (glücklicherweise) ein Allesfresser ist, kann man seine Mahlzeiten auch gut selbst zubereiten. Das geht eigentlich ganz einfach, Fleisch (Geflügel oder Rind) zusammen mit Nudeln oder Reis und etwas Gemüse kochen, etwas abkühlen lassen und ab damit in den Napf. Das ist die verbreitetste Methode des Hundefutter zubereitens, man kann natürlich auch Früchte mit Joghurt oder soetwas füttern, aber da fehlt den Hunden wahrscheinlich auf Dauer das Fleisch. Viele behaupten, selbst kochen wäre wesentlich teuerer und aufwendiger. Aufwendiger stimmt zwar unbestreitbar, doch bei den kosten nehmen sich die Fütterungsmethoden wenig. Gekochtes Futter lässt sich übrigens auch 2-3 Tage lagern.

Trockenes Hundefutter:

Es gibt auch noch die Möglichkeit seinen Hund mit Trockenfutter zu ernähren, das ist zwar auch einfach, aber auf Dauer wahrscheinlich genauso wenig praktikabel, wie eine reine Joghurt/Früchte. Bei Trockenfutter immer darauf achten, dass man es vor dem Füttern ein paar Minuten in Wasser ziehen lässt, da es pur gefüttert, dem Körper zu viel Wasser entzieht.

Hundefutter Tipp von mir:

Nun wollt ihr sicherlich auch noch wissen, wie ich meinen Hund ernähre. Ganz einfach: Kombiniert, Früh nach dem Gassi gehen bekommt er in Wasser eingeweichtes Trockenfutter und Mittag, beziehungsweise abends nach dem Gassi gehen bekommt er entweder etwas selbst gekochtes, wenn ich die Zeit dafür habe oder eben Dosenfutter. Da man aber das gekochte Futter auch ein paar Tage aufbewahren kann, bekommt er dann doch meist etwas selbst gekochtes. Ich habe aber für den Notfall auch immer Dosen im Keller.

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Hundefutter selbstgemacht

Hundefutter Beurteilungs BlickVor kurzem habe ich angefangen, das Hundefutter für meinen kleinen Max selbst zu kochen, beziehungsweise zuzubereiten und mir ist aufgefallen, das das eine gute Alternative zum Dosenfutter ist. Ich habe es das erste mal vor etwa einem Monat ausprobiert, sozusagen aus der Not heraus, weil ich einfach vergessen hatte, neues Hundefutter zu kaufen. Ich schnitt also einfach ein paar Streifen Putenfleisch klein und garte sie ein paar Minuten im Topf. Dazu nahm ich einfach ein paar Hundeflocken und weichte sie kurz in Wasser auf. Das kam dann zusammen in Max Fressnapf und es hat ihm wirklich sehr geschmeckt. Woher ich das weiß? Naja, sein Napf war nach circa einer Minute komplett leer, obwohl er sonst eher ein langsamer Esser ist. Außerdem war es viel billiger als das Dosenfutter, das bisschen Putenfleisch kostet ja fast nichts. Zwar immernoch kein Hundefutter gratis, aber immerhin

Hundefutter selbstgemacht als Alternative

Das hat mich natürlich schon etwas stutzig gemacht, weil Max sonst immer etwas zurückhaltend ist, manchmal verzichtete er sogar ganz auf sein Hundefutter, weshalb er auch etwas abgemagert aussieht. Nunja ich dachte mir, wenn es ihm so gut schmeckt, dann koche ich ihm halt immer sein Hundefutter. Naja man will einem Hund ja kein Festmahl kochen, aber er soll ja auch auf seine Kosten kommen. Doch leichter gesagt als getan, wenn man nämlich selbst nicht sonderlich kreativ ist gibt es nicht so viele Variationsmöglichkeiten. Für Leute denen es ähnlich ergeht wie mir, habe ich mal zwei Rezepte rausgeschrieben.

Hier mal Hundefutter Rezepte

1. Rindfleisch, Lammfleisch, klein geriebene Kartoffeln und klein geriebene Karotten in einen Topf geben und etwa 10 Minuten aufkochen lassen. Danach Reis dazu geben und weitere 20 Minuten köcheln lassen. Die Menge der Zutaten hängt natürlich von der Größe des Hundes ab.

2. Putenfleisch in Streifen schneiden, Karotten in Streifen oder Scheiben schneiden und beides zusammen mit Nudeln in einem Topf ca. 10 Minuten kochen lassen. Wasser abgießen und fertig

Hundefutter selber machen ist gar nicht so schwer

Seht ihr, das sind zwei ganz einfache Rezepte, die ohne viel Aufwand auch der unerfahrenste Koch zubereiten kann. Ich muss hier nun wirklich einmal meine Hand für selbst zubereitetes Hundefutter ins Feuer legen, man liest immer davon, dass es ja so aufwendig und teuer wäre, aber das stimmt gar nicht. Man kann das gekochte Hundefutter locker auch ein bis 2 Tage lagern, ohne das es schlecht wird, so muss man nur 2-3 mal die Woche kochen und sein wir ehrlich, das Kochen selbst ist auchnicht wirklich aufwendig, da die Rezepte sehr einfach gestaltet sind. Auch zum Thema Geld muss ich sagen, dass man etwas einspart. Wenn man gutes Dosenfutter kauft, ist das locker teuerer, als die Zutaten zum Kochen. Natürlich gibt es auch so kein Futter gratis, aber das kriegt man ja auch sonst nicht. Mein Fazit ist jedenfalls, dass jemand, der für seinen Hund etwas Zeit aufwenden möchte, damit genau an der richtigen Adresse ist, wer aber Hundefutter gratis und wenig Zeitaufwand möchte, für den ist das selbst kochen definitiv nichts.

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Hundefutter kostenlos, gibt es das wirklich?

Hundefutter kostenlos - gibt es das wirklichIn letzter Zeit habe ich häufiger von der Möglichkeit gelesen Hundefutter kostenlos zu bekommen. Dabei wurde immer wieder die Möglichkeit erwähnt sich an die Hersteller direkt zu wenden und deren Produkte gratis zu testen. Ich muss sagen, dass mich die Möglichkeit nicht besonders begeistert, weil ich der Meinung bin das ich meinem Hund lieber eine kontinuierlich gute Ernährung liefern sollte, statt ihn aus kostengründen zum Versuchskaninchen zu machen. Leider muss ich aufgrund meiner finanziellen Situation trotzdem Kosten sparen. So habe ich beschlossen anstatt meine Zeit damit zu verschwenden nach irgendwelchen Gratisproben zu suchen, koche ich mein Hundefutter lieber selbst. Zwar wäre es schön dauerhaft Hundefutter kostenlos zu bekommen, allerdings möchte ich meinen Hund wie bereits beschrieben nicht zu einem Versuchskaninchen für die Produktversuche verschiedener Hersteller machen.

Mein Hundefutter kostenlos ist es so gut wie

Zuerst war ich recht unsicher was das selbstkochen des Hundefutters anging. Schließlich gibt es eine Menge zu beachten. Da ein Hund ebenso wie der Mensch auch gewisse Grundbedürfnisse bei der Ernährung hat, galt es ersteinmal diese herauszufinden und in der Küche zu verwirklichen. Schließlich liegt bei selbstgekochtem Hundefutter die Verantwortung für eine gute und artgerechte Ernährung komplett bei mir.

Wichtig ist das der Hund eine Gute Mischung aus Fleisch und Gemüse geboten bekommt. Mein Hund ist besonders wild auf Geflügel, von daher versuche ich das so oft wie möglich in den Speiseplan einzubauen. Auch Reis, Nudeln und Kartoffeln kommen bei ihm gut an.

In den letzten Wochen habe ich also meinen Hund nach allen Regeln der Kunst bekocht und am Ende festgestellt das ich sogar einen kleinen Betrag sparen konnte im Vergleich zu normalem Hundefutter. So bekomme ich zwar noch immer kein Hundefutter kostenlos, kann aber die Kosten ein wenig reduzieren und meinem Hund weiterhin eine ordentliche Ernährung bieten.

Ich muss allerdings auch dazu sagen, dass mich das ganze eine Menge Zeit kostet, die vielleicht nicht jeder andere Hundebesitzer hat. Deswegen sollte man sein Hundefutter nur selbst kochen wenn man auch wirklich die Zeit dafür über hat. Da Zeit auch Geld ist, ist dies kein Hundefutter kostenlos.

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Gratis Hundefutter ist es nicht, aber besser

Ich hab Hunger, wo ist mein gratis Hundefutter?Ich habe vor kurzem angefangen, mich etwas mehr für die Ernährung meines Hundes zu interessieren, das heißt ich habe auch vorher schon darauf geachtet, dass mein kleiner Giano gutes und nahrhaftes Hundefutter bekommt. Dann habe ich aber in einem Buchladen ein Buch über die Zubereitung von Hundefutter gefunden und dachte mir…es ist dann zwar kein gratis Hundefutter, aber schaden kann es ja nicht und kaufte das Buch. Darin waren viele tolle Rezepte und auch ein paar allgemeine nützliche Tipps zum Kochen von Hundefutter enthalten. Ich möchte nun einfach mal meine Erfahrungen weitergeben.

Es ist kein gratis Hundefutter

Zuerst einmal: Auch selbst gekochtes Hundefutter ist kein gratis Hundefutter. Die Zutaten müssen gekauft werden. Die Kosten halten sich allerdings in Grenzen, da man hauptsächlich Schweine- oder Putenfleisch kocht, plus Gemüse, Kartoffeln oder Obst. Außerdem ist der Zeitaufwand zu erwähnen. Schließlich muss man die Zutaten natürlich auch zubereiten. Das wichtigste beim Zubereiten der tierischen Bestandteile ist, dass man das Puten- oder Schweinefleisch oder auch Eier bei mindestens 82 Grad Celsius acht bis zehn Minuten kocht. Das ist wichtig um die Keime in den tierischen Produkten abzutöten. Wenn man das nicht macht, kommt man vom gratis Hundefutter zum teuersten Hundefutter der Welt, weil man dann auch noch eine Tierarztrechnung zu begleichen hat. Auch das Gemüse kann gekocht werden, allerdings nicht allzu lang, da sonst die Vitamine verloren gehen. Die Verträglichkeit für den Hund steigt aber, wenn man auch die pflanzlichen Bestandteile kocht. Optimal bei Obst und Gemüse ist das dünsten. Das wichtigste bei Gemüse ist aber, dass man es stark zerkleinert, da der Hund so die Vitamine wesentlich besser aufnehmen kann. Des weiteren sollte man beachten, dass bei Eiweißen zu lange Kochzeiten vermieden werden sollten. Auch Getreide sollte gekocht werden, da die enthaltene Stärke so besser verträglich ist.

Lagerung des Hundefutters

Zur Lagerung des Hundefutters: Es sind ja durch das selbst zubereiten keinerlei Koservierungsstoffe enthalten, das heißt es ist extrem wichtig das Futter entsprechend zu lagern, man möchte ja auch nicht jeden Tag für den Hund kochen. Im Kühlschrank ist es etwa eine Woche haltbar, wenn man große Mengen zubereitet, lohnt es sich Teile des Futters einzufrieren, da es in der Tiefkühltruhe quasi endlos haltbar ist. Die Haltbarkeit ist natürlich auch stark von der Zusammensetzung der Zutaten abhängig.
Nun kommen wir mal zu meinem Fazit des selbstständigen Kochens von Hundefutter:

Kein gratis Hundefutter aber günstig

Vorteile:
- Zwar kein gratis Hundefutter, aber doch recht billig, wenn man gleich größere Mengen zubereitet
- Man weiß genau, was im Futter enthalten ist
- Gesunde Ernährung des Hundes

Nachteile:
- Zeitaufwand
- Arbeitsaufwand

Das heißt das Kochen von Hundefutter ist nur etwas für Leute, die Zeit und Nerv dafür haben. Aber Menschen, die ihren Vierbeiner wirklich lieben, können diesen Aufwand denke ich doch verkraften.

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