Hundefutter einfache Tipps zum Nachmachen


Kira - Hundefutter SpezialistIch bin nun schon seit etwas mehr als vier Jahren stolzer Hundebesitzer und da ich immer wieder viele Fragen höre, wie was ist das beste Hundefutter? Wie bereite ich Hundefutter selbst zu? usw, möchte hier mal einige meiner Erfahrungen mit euch teilen.

Also erstmal zum Thema Dosenfutter:

Es ist wohl die am weitesten verbreitete Art von Hundefutter, klar, denn es bietet viele Vorteile. Es macht wenig Aufwand, da man einfach in den Supermarkt oder Tierfachhandel gehen kann, und gleich eine oder zwei Paletten auf einmal mitnehmen kann. Damit ist man dann ersteinmal für Wochen oder gar Monate versorgt. Daraus ergibt sich auch der zweite Vorteil, es ist nämlich sehr lange haltbar. Das hat aber auch seine schlechten Seiten, denn wie bei (meiner Meinung nach) allen Dosenprodukten, kann man sich nie ganz sicher sein, was genau an Konservierungsstoffen oder Ähnlichem wirklich mit dabei ist. Wer sicher gehen will, dass der Hund nur Gesundes zu fressen bekommt, der muss zu Fütterungsmethode zwei greifen.

Hundefutter selbst zubereiten:

Da der beste Freund des Menschen (glücklicherweise) ein Allesfresser ist, kann man seine Mahlzeiten auch gut selbst zubereiten. Das geht eigentlich ganz einfach, Fleisch (Geflügel oder Rind) zusammen mit Nudeln oder Reis und etwas Gemüse kochen, etwas abkühlen lassen und ab damit in den Napf. Das ist die verbreitetste Methode des Hundefutter zubereitens, man kann natürlich auch Früchte mit Joghurt oder soetwas füttern, aber da fehlt den Hunden wahrscheinlich auf Dauer das Fleisch. Viele behaupten, selbst kochen wäre wesentlich teuerer und aufwendiger. Aufwendiger stimmt zwar unbestreitbar, doch bei den kosten nehmen sich die Fütterungsmethoden wenig. Gekochtes Futter lässt sich übrigens auch 2-3 Tage lagern.

Trockenes Hundefutter:

Es gibt auch noch die Möglichkeit seinen Hund mit Trockenfutter zu ernähren, das ist zwar auch einfach, aber auf Dauer wahrscheinlich genauso wenig praktikabel, wie eine reine Joghurt/Früchte. Bei Trockenfutter immer darauf achten, dass man es vor dem Füttern ein paar Minuten in Wasser ziehen lässt, da es pur gefüttert, dem Körper zu viel Wasser entzieht.

Hundefutter Tipp von mir:

Nun wollt ihr sicherlich auch noch wissen, wie ich meinen Hund ernähre. Ganz einfach: Kombiniert, Früh nach dem Gassi gehen bekommt er in Wasser eingeweichtes Trockenfutter und Mittag, beziehungsweise abends nach dem Gassi gehen bekommt er entweder etwas selbst gekochtes, wenn ich die Zeit dafür habe oder eben Dosenfutter. Da man aber das gekochte Futter auch ein paar Tage aufbewahren kann, bekommt er dann doch meist etwas selbst gekochtes. Ich habe aber für den Notfall auch immer Dosen im Keller.

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