Hunde sind wahre Temperaments- und Energiebündel. Das liegt auch in der Natur der Hunde, denn schließlich wurden und werden verschiedene Hunderassen auch heute noch als ‘Arbeitstiere’ genommen. Arbeitstiere klingt vielleicht etwas streng, aber für den Hund bedeutet es arbeiten, wenn er beispielsweise als Rettungshund auf der Suche nach verschütteten Personen in einem Erdbebengebiet oder bei einem Lawinenunglück eingesetzt wird. Sicherlich liegt hier der Spieltrieb der Hunde im Vordergrund, der genutzt wird, um die Hunde dementsprechend zu trainieren, aber dennoch ist es für den vierbeinigen Retter Arbeit, welche er auch nicht pausenlos machen kann.
Auch Hunde brauchen Pausen
Hunde, die als Rettungshunde eingesetzt werden, können sich nicht ohne Pausen auf die Suche machen. Auch ein Hund braucht eine kurze Auszeit, in der er sich erholen muss, damit auch die Konzentration wieder zunimmt. Denn, je länger Hunde ihren Dienst machen, desto mehr nimmt auch die Konzentration ab. Deswegen sollte eine regelmäßige Pause eingehalten werden. In der Pause sollten sich die Hunde erholen, man sollte ihnen Wasser und natürlich auch ihr Hundefutter hinstellen. Denn, wer arbeitet, der hat auch Hunger. Das ist wohl genauso wie bei dem Herrchen oder Frauchen. Wenn viel gearbeitet wird, dann steht wohl auch hier der Wunsch nach Futter und einer Erholungspause auf der Wunschliste.
Es sollte vernünftiges Hundefutter sein
Damit die Hunde nach ihrer Erholungsphase auch wieder eine gute Arbeit verrichten können und im Bereich der Rettungshunde, den Opfern von Unglücken, schnell geholfen werden kann, sollte auf keinen Fall am passenden Hundefutter gespart werden. Die Hunde müssen ständig schnell wieder topfit sein und ihre Suche nach vermissten und verschütteten Personen weiter fortführen. Denn nur wenn Unglücksopfer schnell gefunden werden, haben sie eine Chance auf überleben. Je mehr Zeit vergeht, desto geringer wird die Möglichkeit, noch Überlebende zu finden. Es ist nichts frustrierender, sowohl für den Mensch als Retter als auch für seinen Rettungshund, keine Überlebenden mehr zu finden, sondern nur noch als Leichenspürhund zu arbeiten.