Charity for Dogs – wenn gutes Futter und Tierschutz zusammenkommen

Es gibt eine Vielzahl an Hilfsorganisationen, die sich für das Wohl der Hunde einsetzen, Futterspenden sammeln und diese für notleidende Hunde weitergeben. Dabei wird sich über jede Spende gefreut, bei dem Futter jedoch nicht auf die Inhaltsstoffe geachtet. Wichtig ist natürlich erst einmal, dass die Hunde überhaupt Futter bekommen. Bei Charity for Dogs jedoch wird hochwertiges Futter hergestellt und bei jedem verkauften Sack auch gleich noch gespendet.

Das Ziel von Charity for Dogs

Die Gründung der Organisation erfolgte aus einem besonderen Impuls heraus. Die Gründer selbst haben einen Hund aus dem Tierheim aufgenommen und sich bei der Frage nach dem besten Futter lange informiert. Dennoch gab es kein zufriedenstellendes Angebot und so wurde Charity for Dogs geboren, die etwas andere Marke. Charity for Dogs ist Futtermittelhersteller und Spender in einem. Das Futter der Marke genügt den höchsten Ansprüchen. Für die Entwicklung wurden Experten zurate gezogen und es entstand ein Trockenfutter aus einem großen Anteil an Fleisch, Vitaminen und Mineralien. Verzichtet wird dagegen auf schlecht verträgliche Nebenstoffe, wie Schlachtabfälle, unbehandeltes Getreide und andere Stoffe die gerne verwendet werden, um das Hundefutter zu strecken. Charity for Dogs möchte, dass jeder Hund das beste Futter bekommt.

So sieht die Hilfe aus

Das Futter ist nicht nur gut für den eigenen Hund. Gleichzeitig wird auch noch der Tiertafel geholfen. Das Konzept von Charity for Dogs ist einfach. Beim Kauf von Hundefutter der Marke, werden 50% der Menge an die Tiertafel gespendet. Der Käufer erhält also die volle Bestellmenge und gleichzeitig erhält die Tiertafel die Hälfte der Menge geliefert. Spendenberichte ermöglichen es den Käufern zu sehen, wo und wie die Spenden ankommen. Damit sorgt der Kauf des Futters direkt dafür, dass notleidenden Tieren geholfen wird.

Die Wahl des richtigen Futters

Gerade die Auswahl von Hundefutter ist ein Punkt, wo die Tierbesitzer besonders unsicher sind. Das hängt vor allem auch damit zusammen, dass viele Menschen gar nicht wissen, was in Hundefutter alles verarbeitet werden darf. Die Transparenz von Charity for Dogs ist daher nur eine der vielen positiven Eigenschaften des Projektes. Die Kombination von Spende und hochwertigem Futter kommt noch zusätzlich hinzu.

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Bestes Futter – das Beste für Ihr Tier

Bestes Futter

© joeymc86 / sxc.hu

Wenn Ihnen die Gesundheit und das Wohlergehen Ihres Hundes wichtig sind, sollten Sie ihm auch nur das Beste zur Verfügung stellen. Bestes Futter ermöglicht dank hochwertiger und extra auf verschiedene Bedürfnisse abgestimmter Inhaltsstoffe Ihrem Hund ein langes sowie gesundes Leben und das noch zu einem fairen Preis.

Bestes Futter – Erfolg aus Erfahrung

Im Jahr 2001 begannen die Betreiber von Bestes Futter hochwertiges Futter aus England für ihre eigenen Tiere zu importieren. Aufgrund der großen Erfolge in Show- und Leistungswettbewerben, wollte bald eine Reihe von Hundebesitzer wissen, was dahinter steckt. Zunächst stand der gewerbliche Verkauf gar nicht auf dem Plan, doch immer mehr der bekannten Züchter und Tierhalter wollten das „Wundermittel“ auch bekommen. Bereits nach einem Jahr war die Nachfrage so hoch, dass die Betreiber beschlossen, Bestes Futter auf den Markt zu bringen.

Für jeden Bedarf das passende Angebot

Bestes Futter bietet mit einer riesigen Auswahl an weltweit einzigartigen Futtermischungen für nahezu jedes Individuum das richtige Futter. Egal, ob Welpe oder Senior, Toy- oder Riesenrasse, für alle Größen und Altersklassen ist etwas dabei. Sogar Leistungshunde und Feinschmecker kommen bei Bestes Futter dank spezieller Futtersorten auf ihre Kosten. Eines der beliebtesten Produkte ist das selbstentwickelte Fenrier, welches anstelle von unverwertbarem Getreide unter anderem Banane sowie das „Kraut der Unsterblichkeit“ enthält. Zum neusten Angebot zählen Bubbles, Frassfood und delikate Gourmetleckerlis, wie beispielsweise der Mc Gouda. Nähere Informationen zu den Inhaltsstoffen des gesamten Sortiments sind auf der Website nachzulesen.

Was macht Bestes Futter so besonders?

Bestes Futter garantiert für einwandfreie Qualität der Ware und arbeitet nur mit geprüften Herstellern zusammen. Trotzdem bleiben die Preise in einem überaus fairen Rahmen. Grund dafür ist der Verzicht auf unzählige Handelsvertreter sowie kostenintensive Magazininserate. Denn jedes Tier hat in den Augen der Betreiber ein Recht auf gesunde und artgerechte Ernährung. Demzufolge wird Bestes Futter auch niemals in Supermärkten zu finden sein.

Bestes Futter lebt von den Empfehlungen zufriedener Kunden und überzeugter Tierärzte. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von einer Futterprobe selbst überzeugen. Ihr Hund wird es Ihnen danken. Falls nicht, nehmen Sie einfach von der Geldzurückgarantie

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Der Hund und seine eigene, artgerechte Hundedecke

Hundedecke

© socyo / sxc.hu

Auch der Hund möchte in “seiner” Wohnung und inmitten seiner menschlichen Wohngemeinschaft schlaf- und relaxmäßig auf seine Kosten kommen. Er möchte es ebenso gemütlich und kuschelig haben wie seine Menschen.

Welche Decke ist die richtige für den Hund?

Am besten eignen sich für den Hund Fleecedecken. Diese sind kuschelig warm, und gerade junge Hunde brauchen viel Wärme. Mittlerweile sind Decken aus Fleece eigens für den Hund in unzähligen Größen, Farben und Mustern erhältlich, so dass die Decke für den Hund dem Wohnambiente, wenn Wert hierauf gelegt wird, durchaus angepasst werden kann.

Der Hund, seine Decke und sein Platz

Wer nicht möchte, dass der Hund unmittelbar auf der vielleicht wertvollen Couch oder dem Lieblingssessel Platz nimmt, kann hierauf eine eigens für den Hund erstandene Kuscheldecke legen und verhindert auf diese Art und Weise oft schwer zu entfernende Hundehaare. Der Hund wird es danken und sein Lieblingsplätzchen in Gesellschaft seiner menschlichen Familie finden.

Die Hundedecke – ein absolutes Muss

Auch wer die Hundedecke für das Hundekörbchen verwendet, sollte auf die Qualität der Decke achten. Für ein kleines Körbchen beispielsweise, sollte keine übermäßig große Hundedecke gekauft werden. Dies mag zwar gut gemeint sein, aber der Hund möchte auch im Körbchen so richtig schön mit seiner eigenen Decke kuscheln und sich, vor allem bei sehr kalten Temperaturen, darin “einwickeln”.

Ein weiterer Vorteil von Hundedecken

Dieser besteht darin, eine möglichst kleine Hundedecke als Unterlage für die Futternäpfe des Hundes zu verwenden. Der Vorteil liegt darin, dass, da nicht selten Hundefutter neben dem Napf landet und hinterher der Boden gereinigt werden muss, dieses überflüssig wird, da Fleecedecken aufgrund ihrer absoluten Robustheit sehr leicht zu reinigen und sogar in der Waschmaschine gewaschen werden können. Wer pfiffig genug ist, ersteht gleich zwei kleine Hundedecken, damit immer gewechselt werden kann. Ansonsten müsste der Hund vielleicht auf jede Fütterung so lange warten, bis die Decke wieder trocken ist.

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Trockenfutter für Hunde

Trockenfutter für Hunde

© sobkowich / sxc.hu

Jahr für Jahr geben deutsche Hundehalter Hunderte Millionen von Euro für Hundefutter aus. Um etwas genauer zu sein: Fast eine Milliarde Euro kommen so zusammen. Trockenfutter ist besonders beliebt. Es ist einfach zu portionieren, riecht weniger streng als Dosenfutter und kann auch mal den ganzen Tag stehen bleiben. In Brocken und Pellets sind in einem guten Trockenfutter alle Nährstoffe enthalten, die der Hund braucht.

Futter für jeden Hundetyp

Der Nachfahre des Wolfes frisst heute fast alles. Fleisch, Fisch, Brot, Gemüse und Innereien sind in Hundenahrung enthalten. Die Zusammensetzung allerdings muss stimmen. Das Kalzium/Phosphorverhältnis muss optimal aufeinander abgestimmt sein, sonst kann es gerade bei Welpen zu Knochenfehlbildungen kommen. Auch ist der Proteinbedarf eines Welpen höher als bei einem ausgewachsenen Hund. Das perfekte Trockenfutter ist immer auf die Lebensphase eines Hundes abgestimmt. Ein älterer Senior ab sechs oder sieben Jahren braucht einen ganz anderen Energiegehalt in seiner Nahrung als ein abenteuerlustiger zweijähriger Hund, der ständig unterwegs ist und viel mehr Energie verbraucht.

Trockenfutter als Spezialnahrung

Viele Hunde leiden heute in der hektischen Zeit unter Stress, der sich von heute auf morgen als Nahrungsmittelunverträglichkeit zeigen kann. Für diese sensiblen Hunde ist ein Trockenfutter geeignet, das eine einzige Proteinquelle aufweist. Ein Trockenfutter als Schonkost beispielsweise aus Lamm und einem hohen Reisanteil eignet sich besonders gut zur Ernährung futtersensibler Hunde und auch als Nahrung nach einer Krankheit. Ein völlig getreide- und glutenfreies Futter ist ideal für jeden Hund, der unter einer Futtermittelunverträglichkeit und einer Eiweißüberempfindlichkeit leidet.

Für übergewichtige Hunde empfiehlt sich ein kalorienreduziertes Trockenfutter, dessen Fleischgrundlage aus Geflügel besteht. Der Hund nimmt mit diesem Trockenfutter weniger Energie auf, der übrige Bedarf an hochwertigen Nährstoffen wird jedoch voll und ganz abgedeckt.

Bei der Fütterung mit Trockenfutter ist unbedingt auf einen stets gefüllten Wassernapf zu achten.

Die Auswahl an Trockenfutter für Hunde ist groß

Das Angebot an Trockenfutter für Hunde ist fast unüberschaubar. Der Tierfreund hat die Wahl zwischen preisgünstigem Trockenfutter aus dem Supermarkt, teurem Trockenfutter, das der Tierarzt verkauft und Hundefutter aus der Fachhandlung oder vom Versandhändler aus dem Internet.

Nicht allein der Preis sollte bei der Wahl des Trockenfutters entscheidend sein, sondern der richtige Mix an Zutaten und Nährstoffen abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des Vierbeiners.

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Das Futter für Hunde

Futter für Hunde

© yavor50 / sxc.hu

Wenn man sich Gedanken zu Futter für Hunde macht, muss man sich zunächst die biologischen Grundlagen vor Augen führen. Als naher Verwandter des Wolfes, von dem er abstammt, gehört der Hund zu den Carnivoren, also den Fleischfressern. Besser trifft es jedoch die Bezeichnung Beutetierfresser.

Da das Erbgut des Hundes zu 99,8 Prozent mit dem des Wolfes übereinstimmt, kann man davon ausgehen, dass der Hund so ernährt werde sollte, wie es der Nahrung des Wolfes in freier Wildbahn entspricht. Da der Wolf kleinere Beutetiere ganz und gar, mit Knochen und Eingeweiden frisst und von größeren Beutetieren, meist Wiederkäuer, das Fleisch, die Eingeweide nur zum Teil, den Pansen zum Beispiel nur bei Futterknappheit, das Blut und kleinere Knochen sowie das Mark der großen Knochen, besteht die Nahrung des Wolfes zu mindestens 85 Prozent aus Fleisch, Blut und Knochen und nur zu einem sehr geringen Teil aus pflanzlicher Nahrung, vorverdaut im Verdauungstrakt der Beutetiere oder wenigen Kräutern oder Beeren, die der Wolf frisch zu sich nimmt. Getreide steht überhaupt nicht auf seinem Speiseplan.

Daraus lässt sich folgern, dass Futter für Hunde einen möglichst hohen Fleischanteil haben sollte und im Nährstoffgehalt der natürlichen Nahrung des Wolfes ähnlich sein sollte.

Was für Futter für Hunde gibt es?

Die Futtermittelindustrie bietet verschiedene Arten Futter für Hunde, die sich grob in zwei Gruppen unterteilen lassen: Trockenfutter und Feuchtfutter.

Trockenfutter gibt es als extrudiertes oder kaltgepresstes Trockenfutter, gebackenes, halbfeuchtes und gefriergetrocknetes Futter. Diese Unterscheidung geht auf die Art der Herstellung zurück, wobei abgesehen vom gefriergetrockneten Futter für Hunde die Hauptbestandteile des Futters, Fleisch und Gemüse sowie Kohlenhydratlieferanten wie Getreide, Kartoffeln, Reis oder Nudeln, grundsätzlich zu irgendeinem Zeitpunkt in der Produktion erhitzt werden, wobei die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente weitgehend zerstört und anschließend künstlich wieder hinzugefügt werden. Erkennbar ist dies daran, dass auf den Verpackungen des Futters die genaue Menge beispielsweise der Vitamine aufgeführt ist.

Feuchtfutter wird in Dosen, Beuteln, Tetrapacks und im Kunstdarm als Futterwurst angeboten. Auch hier werden die Zutaten erhitzt und müssen durch synthetische Vitamine ergänzt werden.

Frisches Fleisch für die sogenannte Barf-Fütterung – Biologisch artgerechtes rohes Futter – wird tiefgekühlt angeboten, als Fertigmenüs mit Gemüse und/oder Obst oder zum Mischen mit pflanzlichen Zusätzen wie Flocken aus Getreide oder Gemüse und Früchten.

Dieses Futter für Hunde wird roh gegeben und enthält deshalb noch alle natürlichen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Als weitere Möglichkeit kann man das Futter für Hunde selbst zubereiten, also für den Hund kochen. Bei schonendem Garen und Zugabe der Kochflüssigkeit zum Futter für Hunde erhält auch dabei der Hund alle wichtigen Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel.

Vor- und Nachteile der Futterarten

Trockenfutter ist einfach in der Handhabung. Es gibt sehr preiswerte Sorten, die jedoch häufig nur einen sehr niedrigen Fleischanteil, dagegen viel Getreide enthalten. Hochwertige Futtersorten haben ihren Preis, der dem des Feuchtfutters guter Qualität entspricht. Feuchtfutter benötigt mehr Platz zum Lagern und erzeugt, besonders die Dosen, viel Abfall. Auch bei solchem Futter für Hunde ist die Zusammensetzung sehr unterschiedlich, speziell was den Fleischanteil angeht.

Beim selbst gekochten Futter für Hunde weiß man genau, was drin ist, und hat die schonende Zubereitung selbst in der Hand, muss allerdings erheblich mehr Zeit investieren als beim Kauf von fertigem Futter für Hunde. Frisches rohes Futter, also Barf, ist die am ehesten als artgerecht anzusehende Art, einen Hund zu ernähren, und ist bei Verwendung von Fertigmenüs ebenso einfach wie die Gabe von Trockenfutter oder Futter aus der Dose.

Der einzige Nachteil bei diesem Futter für Hunde ist der Platzbedarf im Tiefkühlgerät, da man bei Lieferung eine gewisse Mindestmenge abnehmen muss, damit die Kühlung während des Transportes aufrecht erhalten bleibt.

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Tierheimhelden gehen online

Tierheimhelden

© tierheimhelden.de

Das soziale Münchner Startup Tierheimhelden.de vernetzt Tierheime und Tiersuchende. So ist die breitgefächerte Suche nach dem Wunschtier anhand detaillierter Eigenschaften genauso möglich wie der virtuelle Blick auf alle Schützlinge in den Partnertierheimen. Tierheimhelden können außerdem durch direkte Spenden, Patenschaften oder einfach das Teilen im sozialen Web helfen. Dieses Angebot ist völlig kostenfrei.

tierheimhelden.de ist seit dem 15. März online und bereits am ersten Wochenende interessierten sich über 2500 Besucher für die vorgestellten Schützlinge.

Wie funktioniert tierheimhelden.de genau?

Ist ein Vierbeiner gefunden können Tiersuchende mit einem Klick eine direkte Anfrage (“Zuhause geben” oder “Patenschaft”) an das entsprechende Tierheim stellen. Wichtig ist dabei das Gewissenhafte ausfüllen eines Vorauskunftsformulars. Das weitere Vorgehen liegt dann bei dem jeweiligem Partnertierheim und Interessenten.

“Der direkte Kontakt sowie “Kennenlern-Besuche” sind unersetzlich. Tierheimhelden.de vergrößert die Reichweite der Tierheime deutlich und erleichtert mit durchdachten Funktionen das erste Suchen und Finden. Wir ersetzen nicht den persönlichen Kontakt.”

betont Christopher Waldner, der Wirtschaftsinformatik in Nürnberg studiert.

Gemeinsam mit Tierheimen entwickelt

Auf der Plattform werden nur vom Tierschutzbund anerkannte Tierheime ihre Schützlinge vorstellen. Deren Bedürfnisse, insbesondere höchste Ansprüche an Nutzerfreundlichkeit und Design, standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Außerdem ist es entscheidend, dass das Einstellen neuer Schützlinge schnell und einfach von der Hand geht.

Seit der ersten Stunde ist das Tierheim Nürnberg beteiligt. Schritt für Schritt wurde der Kreis der testenden Tierheime erweitert. Mittlerweile arbeitet Tierheimhelden.de mit über 10 großen Tierheimen aus allen Ecken der Republik. (München, Jena, Mönchen-Gladbach, Ludwigshafen
, Würzburg etc.)

Förderpreise, etablierte Verbände und Personen des öffentlichen Lebens

Das Projekt hat Hand und Fuß: Das Gründerteam wird gefördert durch das Entrepreneurship Center der LMU München und gewann das START Stipendium der FAU Nürnberg.

Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl setzt sich als Botschafterin gerne für moderne Wege im Tierschutz ein. Außerdem fördert die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) die Plattform mit einer Schirmherrschaft und der Bundesverband der Veterinärmedizinstudierenden e.V. (bvvd e.V.) unterstützt die jungen Gründer.

1. Peyman Amin

Peyman Amin wurde als Juror der Show „Germanys Next Topmodel“ bekannt. Der erfolgreiche Modelagent setzt sich gerne für modernen Tierschutz ein um insbesondere junge Leute für Tierschutz zu begeistern:

“Wir Menschen tragen eine große Verantwortung den Tieren gegenüber. Wir haben sie gerne um uns herum, um uns nicht einsam zu fühlen und entledigen uns ihrer, sobald wir sie nicht mehr brauchen. Dabei empfinden Tiere, wie es Charles Darwin schon sagte, wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. Ich freue mich mit Tierheimhelden einen Beitrag dazu leisten zu können, Tieren das Leben wieder ein wenig zu verschönern und hoffe, dass ich insbesondere junge Leute dazu inspirieren kann, tatkräftig Tierheime zu unterstützen.”

2. Dagmar Wöhrl

Frau Dagmar Wöhrl, MdB, setzt sich, insbesondere als 1. Vorsitzende des Tierschutzverein Nürnberg-Fürth für den Tierschutz ein:

„Den Zustand einer Zivilisation erkennt man an ihrem Umgang mit den Tieren“

Wer steckt hinter den Tierheimhelden?

Die vier Studenten/Absolventen der LMU München und FAU Nürnberg lernten sich vor einem Jahr kennen. Schnell war Dennis (Betriebswirtschaft), Stefan (Informatik), Daniel (Tiermedizin) und Christopher (Wirtschaftsinformatik) klar, dass sie gemeinsam arbeiten möchten. Tierheimhelden.de ist das erste Projekt des jungen Teams.

„Zunächst waren wir nicht sicher, ob unser Ansatz der richtige ist. Aber das stetige positive Feedback insbesondere aus den Tierheimen selbst, hat uns immer weiter angetrieben“

www.tierheimhelden.de ist seit dem 15.März erreichbar. Das Team, die Partner-Tierheime sowie die Tiere freuen sich auf Ihren Besuch.

Warum dieses Projekt?

Jeder im Team hat aus anderen Gründen einen besonderen Bezug zu Tieren. So ist Christopher als Tierarztsohn wie selbstverständlich mit Tieren groß geworden und es waren immer Tiere zur Pflege im Haus. Zudem war die wichtige und harte Aufgabe von Tierheimen bekannt. So entstand die Idee, das bewährte Prinzip “Plattform” auch in diesen Bereich zu übertragen.

„Frisch aus dem Studium geht es zudem auch darum zu beweisen, dass wir die theoretischen Kenntnisse auch in der Praxis umsetzen können.“

ergänzt Daniel.

Wie finanzieren sich die Tierheimhelden?

Das Gründungsteam finanziert die Startphase aus eigen Rücklagen und Fördergeldern. Die Studenten „sind gewohnt günstig über die Runden zu kommen“.

Tierheimhelden.de hat als soziales Startup (Social Entrepreneurship) keine Gewinnerzielungs-Absicht. Um nachhaltig und mit Erfolg arbeiten zu können steht im Laufe des Sommers die Gründung einer gemeinnützigen GmbH an. Mittelfrsitig möchten die jungen Gründer auch andere Projekte ins Leben rufen.

Unterstützen Sie es doch auch durch ein “gefällt mir” auf der Facebookseite: www.facebook.com/tierheimhelden. Von uns gab es schon ein “gefällt mir”.

 

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Hundefutter Test – prüfen Sie die Qualität

Hundefutter-Test – prüfen Sie die Qualität

© Jürgen Mees / pixelio.de

Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter, es gibt beim Hundefutter, das man im Handel erhält, gewaltige Qualitätsunterschiede.

Eine hohe Futterqualität ist aber sehr wichtig, da die Ernährung einen immensen Einfluss auf die Gesundheit hat. Man kann die Qualitätsstufen grob in

  • minderwertiges Hundefutter,
  • mittelwertiges Hundefutter und
  • hochwertiges Hundefutter

einteilen. Bei der Beurteilung von Hundefutter spielen vor allem die Höhe des Fleischanteils, die Zusammensetzung (Rezeptur), die Hochwertigkeit der verwendeten Rohstoffe und die Natürlichkeit aller verwendeten Zutaten eine wichtige Rolle.

Fleischanteil im Hundefutter

Hunde sind Fleischfresser (Carnivoren), ihr Verdauungssystem ist auf die Verwertung von Fleisch ausgerichtet. Ein artgerechtes Hundefutter muss deswegen über einen hohen Fleischanteil verfügen, Getreide und andere nicht artgerechte Rohstoffe mindern die Verdaulichkeit und Bekömmlichkeit.

Zusammensetzung von Hundefutter

Am besten ist ein Hundefutter in der Zusammensetzung wenn es artgerecht ist, sich an der Ernährung der großen Verwandten – den Wölfen orientiert.

Hochwertigkeit der Rohstoffe im Hundefutter

Es gibt hochwertige und minderwertige tierische Proteine – Hundefutter das überwiegend aus Muskelfleisch und Innereien besteht, enthält hochwertige Proteine. Wenn dagegen das Hundefutter hauptsächlich aus nicht lebensmitteltauglichen Schlachtabfällen wie Hufen, Federn und Fell besteht, handelt es sich um minderwertige Proteine. Pflanzliche Proteinersatzstoffe wie Soja haben auch nicht den gleichen guten Nährwert wie Muskelfleisch. Der gleiche Qualitätsanspruch muss auch auf die restlichen Zutaten im Hundefutter übertragen werden.

Natürlichkeit aller Hundefutter Zutaten

Natürliche Rohstoffe wie zum Beispiel Muskelfleisch sind hochwertiger als Fleischmehl oder Formfleisch. Das gilt auch für alle weiteren Zutaten, insbesondere für die Zusatzstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, aber auch Aromen und Konservierungsmittel. Künstliche Zusatzstoffe stehen auch im Verdacht Auslöser von Futtermittelunverträglichkeiten zu sein.

Testen Sie das Hundefutter, das Sie für Ihren vierbeinigen Freund kaufen, prüfen Sie die Futtermitteletiketten. Ein Futter mit einem hohen Fleischanteil und einer offenen Deklaration aller weiteren Zutaten ist hochwertig und kann von Ihnen ruhigen Gewissens gefüttert werden. Es fördert die Gesundheit und steigert die Vitalität Ihres Hundes!

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Hundefutter selbst machen

Hundefutter selbst machen

© Halina Zaremba / pixelio.de

Viele Menschen sind wegen der vielen Zusatz-, Konservierungs- und Lockstoffe skeptisch gegenüber industriell gefertigtem Trocken- oder Nassfutter. Oftmals entscheiden sie sich daraufhin dafür, das Hundefutter für ihren Vierbeiner selbst herzustellen. Besonders bei Hunden mit Allergien oder anderen gesundheitlichen Problemen bieten sich eigens zusammengestellte und gefertigte Hundefutter, die den Bedürfnissen des jeweiligen Hundes entsprechen, an. Der Kostenfaktor ist ebenso wichtig, denn selbstgekochtes Hundefutter ist günstiger als viele teure industrielle Varianten.

BARF

Eine gängige Form den Hund mit selbst zusammengestelltem Hundefutter zu ernähren ist das sogenannte BARFen. Hierbei wird insbesondere das Fleisch als Hauptbestandteil der Ernährung roh gefüttert. Hinzu kommen weitere Zusätze wie Obst, Gemüse und Mineralien. Beim BARFen gilt es zu beachten, dass für dieses Hundefutter eine große Tiefkühltruhe benötigt wird, da das Fleisch häufig eingefroren werden muss, damit es nicht verdirbt.

Gekochtes Hundefutter

Es ist ebenso möglich das Hundefutter selbst zu kochen oder Reste der menschlichen Speisen zu verfüttern. In beiden Fällen muss beachtet werden, dass Gewürze nur in sehr geringen Mengen bzw. gar nicht eingesetzt werden sollten. Es gibt Gemüsesorten, die Hunde nur gekocht zu sich nehmen dürfen wie beispielsweise Kartoffeln. Dies müssen auch BARFer beachten. Sowohl Barfer als auch Menschen, die ihren Hund mit Essensresten oder gekochtem Hundefutter ernähren, müssen jedoch für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen, damit keine Unterversorgungen entstehen können.

Trockenfutter herstellen

Auch trockenes Hundefutter kann zuhause hergestellt werden. Hierzu werden die gewünschten Inhaltsstoffe wie Fleisch, Gemüse, Obst usw. benötigt. Mittlerweile können beispielsweise Gemüseflocken auch in Zooläden oder Fachgeschäften gekauft werden. Die Inhaltsstoffe müssen zunächst im Dörrautomaten oder Backofen getrocknet werden und können dann abgepackt werden. Damit sich das Trockenfutter hält, kann es portionsweise eingefroren oder vakuumiert werden. Der Aufwand dieser Herstellungsweise ist jedoch sehr hoch und steht in keinem Vergleich zum Kochen oder BARFen. Gedörrtes Fleisch ist jedoch für Hunde immer wieder ein Genuss und kann auch als zusätzliche Abwechslung für BARF oder gekochtes Hundefutter dienen.

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Ihre Verantwortung bei der Wahl vom Hundefutter

Hundefutter für Santos

© Sabrina Lochner / piqs.de

Für viele Leute sind Hunde Teil der Familie und auch Sie achten vermutlich auf eine gesunde Ernährung. Da ihr Vierbeiner nicht die Möglichkeit hat, selbst zu entscheiden, welches Hundefutter das Richtige ist, müssen Sie das für ihn übernehmen, denn die Gesundheit und die Lebensqualität hängt in hohem Maße von gesunder Ernährung ab.

Nun stellen sich natürlich Fragen wie:

  • Was zeichnet ein gutes Hundefutter aus?
  • Was benötigt mein Tier, um sich gut zu entwickeln und gesund zu bleiben?
  • Und wonach wähle ich das passende Hundefutter aus?

Deshalb erhalten Sie hier einen Überblick, was ein qualitativ hochwertiges Hundefutter enthalten sollte und was nicht.

Ursprüngliche und natürliche Ernährung und was das für Hundefutter bedeutet

Da der Haushund vom Wolf abstammt, liegt es nahe, sich an der Ernährung des Hundes in der Natur zu orientieren und diese besteht zum größten Teil aus Fleisch. Deshalb ist dies das wichtigste Kriterium bei der Auswahl von Hundefutter.

Hoher Fleischanteil zeugt von Qualität!

Da jedoch nicht jeden Tag ein Tier zur Verfügung steht, ernähren sich Wölfe in der Natur auch von Früchten und Beeren. Unter anderem werden jedoch auch die Innereien von Beutetieren inklusive Inhalt (zum Beispiel Magen) verspeist, wodurch Vitamine und Kohlenhydrate aufgenommen werden.

Was jedoch nicht auf dem Speiseplan eines wildlebenden Hundes steht, ist Getreide. Dieser Fakt ist Vielen leider nicht bekannt und die Futtermittelindustrie nutzt Getreide, um Hundefutter möglichst günstig einen großen Kohlenhydratwert beizuführen, doch dies ist alles andere als natürlich und gesund! Ein Hundefutter mit hohem Getreideanteil führt bei vielen Vierbeinern zu allergischen Reaktionen und anderen Krankheiten. Alternativ sollten als Kohlenhydrate lieber Kartoffeln oder Reis verwendet werden.

Nun wissen Sie, wovon die Qualität bei Hundefutter hauptsächlich abhängt und können die Gesundheit ihres Hundes durch die richtige Entscheidung beeinflussen.

Als Alternative zum fertigen Hundefutter, gibt es die biologisch artgerechte Rohfütterung (BARF), welche als natürlich und sehr gesund gilt.

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Gratis Hundefutter, ab jetzt auch bei Doggy-Dinner!

Gratis HundefutterDer Markt für Hundefutter ist überschwemmt mit den verschiedensten Anbietern. Da fällt es schon recht schwer, den Überblick zu behalten und das richtige Futter für Ihren vierbeinigen Freund zu finden. Der Online-Hundefutter-Versand von Doggy-Dinner weiß, was Hunde wollen und lädt zum perfekten, gesunden kostenlosen Dinner für Ihren Hund ein.

Ihr Hund liebt gesundes Hundefutter

Gesundes und nährstoffreiches Hundefutter gewinnt auch in der Welt der Vierbeiner immer mehr an Bedeutung. Der Betreiber Schecker weiß genau, wie wichtig es ist, dass Hunde täglich ein perfekt auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Hundefutter erhalten. Eine falsche Fütterung kann die verschiedensten Erkrankungen bei Ihrem Hund hervorrufen. Deshalb sollten Sie beim Futterkauf immer die individuellen Eigenschaften Ihres Hundes berücksichtigen und auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Der Doggy-Dinner-Service der Firma Schecker GmbH vertreibt ausschließlich gesunde Futter Menüs zu fairen Preisen, die frei von jeglichen schädlichen Zusatzstoffen produziert werden. Das bestellte Hundefutter wird portofrei und mit einem 10% Sofort-Rabatt direkt zu Ihnen nach Hause geliefert. Somit überraschen Sie ihren Hundefreund nicht nur mit einer gesunden und leckeren Mahlzeit, sondern sparen dabei auch noch Zeit und Geld.

Kostenloses Test-Essen für Ihren Hund bestellen

Hier können Sie sich und Ihren Hund zu einem kostenfreien Test-Essen anmelden. Sie bekommen dann eine kostenfreie Probepackung zugeschickt, die perfekt auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes zugeschnitten sein wird.

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität des Futters!

Folgen Sie der Einladung zum perfekten Doggy-Dinner für Ihren vierbeinigen Freund und melden Sie sich noch heute hier zu einem gratis Test-Essen an!

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